regattabestimmung

 


 

 

Nostalgie Wettfahrt an der

Schlachte


 

Regattabestimmungen

 

Anmeldung:

 

  • Bitte meldet euch bis 10:00 Uhr am Samstag bei der Regatta-Leitung / Anmeldung an.

  • Die Anmeldung findet ihr auf dem Festland am Niedergang zum LMB-Anleger.

  • Eine Startgebühr von 10€ / Boot sind an der Anmeldung zu bezahlen.

  • Regatta Bestimmungen und Startnummer erhaltet ihr bei der Anmeldung.

  • Jeder Wettfahrt-Teilnehmer bekommt bei seiner Anmeldung ein Halsbänder mit Schlüsselanhänger. Um die Anzahl der Personen auf dem LMB- Anleger klein zu halten, sind nur Personen mit diesem Schlüsselanhänger zulässig.

 

Liegeplätze:

 

  • Die linke Seite (Wasseransicht) des LMB-Anleger, ab Niedergang, darf von den Regatta Booten zum anlegen genutzt werden. Boote mit der gleichen Leistung sollen zusammengelegt werden.

 

Startnummer:

 

  • Jeder Fahrer erhält eine Startnummer, die während der gesamten Regatta sichtbar am Boot geführt werden muss. Eine ersatzweise Beschriftung der Boote mit der Startnummer ist zulässig, sofern diese gleichwertig sichtbar ist.

  • Die Startnummer ist nach Ende der Regatta bei der Regatta Leitung oder bei den Regatta-Begleitbooten abzugeben.

 

Klasseneinteilung:

 

  • Die gemeldeten Boote werden nach Form, Ausmaßen, Motorleistung und Fahrer bestmöglich eingeteilt, d.h. gehandikapt.

  • Bei Grenzfällen entscheidet der Regatta Leiter.

  • Jedes Boot fährt zwei Rennen.

 

 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen:

 

  • Jedes gemeldete Boot wird zehn Minuten vor seinem Start über die Lautsprecher angekündigt.

  • Es gibt keine festen Startzeiten.

  • Erster Start: ca. 11:00 Uhr

 

Vor dem Start:

 

  • Fünf Minuten vor dem Start soll sich jedes Boot der anstehenden Klassen im Startfeld einfinden und durch Vorbeifahren am LMB-Anleger bei dem Zeitnehmer / Oberschiedsrichter anmelden. Startnummer und angelegte Schwimmweste müssen sichtbar sein.

  • Die Boote und ihre Fahrer werden in dieser Vorstartphase von einem Sprecher per Lautsprecher den Zuschauern vorgestellt und beschrieben.

  • Das Startfeld befindet sich zwischen Start.- / Ziel-Linie und der Stefanie-Brücke.

  • Im Startfeld soll ein Abstand, zu den einzelnen Booten, von einer Bootslänge eingehalten werden.

  • Die Start.- / Ziel-Linie wird bei der Fahrerbesprechung gekennzeichnet.

  • Die Start.- / Ziellinie darf in der Startphase ( ab fünf Minuten vor dem Start ) nicht überfahren werden.

  • Im Bereich der Start/Ziellinie wird sich der Starter / Oberschiedsrichter aufhalten.

  • Ein kurzes Tonsignal (Hupe) signalisiert die letzte Minute bis zur Ampelphase.

 

Start/Ampelphase:

 

Ampelphase: Es werden fünf Lichter untereinander zu sehen sein.

  1. Brennt das erste Licht Weiß, beginnt die Ampelphase. (Noch 1 Min.)

  2. Nach 15 Sekunden geht das zweite Licht (Weiß) an .

  3. Nach 15 Sekunden geht das dritte Licht (Weiß) an.

  4. Nach 15 Sekunden geht das vierte Licht (Weiß) an.

  5. Nach 15 Sekunden geht das fünfte Licht (Weiß) an und es darf die Startlinie überfahren werden.

  • Ein fliegender Start ist erlaubt.

  • Bei einem Fehlstart wird ein zweites rotes Licht zu sehen sein.

  • Wenn ein Fehlstart angezeigt wird, werden die Boote mit geringer Geschwindigkeit in den Startbereich zurück gefahren.

  • Nach einem Fehlstart, wenn sich alle Boote wieder im Startfeld befinden, wird die Ampelphase erneut gestartet.

  • Wer drei Fehlstarts verursacht wird von der Regatta-Leitung / Oberschiedsrichter aus dem Rennen genommen.

  • Als Fehlstarter gelten alle Fahrer , die die Startlinie vor dem Startsignal überfahren.

 

Rennstrecke:

 

  • Beim Fahren muss seitlicher Abstand zu den anderen Booten und zu den Ufern gehalten werden.

  • Ausweichregelung: Wird ein Boot von einem anderen Boot an seiner Backbordseite überholt, muss es in der Rennstrecke und an der Boje Raum geben. Dies soll geschehen, wenn das überholende Boot das Voraus fahrende am Heck überlappt.

 

Wende:

 

  • An den beiden Wendepunkten hängt eine Boje (Fender) an einem Tampen von den beiden Brücken runter.

  • Diese Wendebojen sind an Backbord zu umrunden.

 

Ziel:

 

  • Wenn man die Ziellinie überquert hat, muss bis zum Ende des LMB-Anlegers gefahren werden, um die nachfolgenden Boote nicht zu behindern.

 

 

Bestimmungen:

 

  • Während der Regatta gelten die Schifffahrtspolizeilichen Verkehrsvorschriften, sowie die Anordnung der Wasserschutzpolizei und der örtlichen Polizeibehörde.

  • Der Organisator und der Bootsclub Marienbrücke sind von jeglicher Haftung im Rahmen der Veranstaltung freigestellt.

  • Das Schneiden in den Kurven ist verboten.

  • Sofern die Rennstrecke nicht abgesperrt ist, haben die Regatta-Boote allen nicht mit Maschinenkraft betriebenen Boote und der Berufsschifffahrt auszuweichen.

  • Ein Quick-Stop soll, wenn vorhanden, angelegt werden.

  • An jedem Boot muss eine Sicherheitsleine von min. 5 Metern am Bug befestigt sein.

  • Jeder Fahrer (Beifahrer) muss mit einer sichtbar angelegten Schwimmweste fahren.

  • Jedes Regatta-Boot muss mit einem Paddel ausgerüstet sein.

  • Wenn jemand im Rennen durch Berufsschifffahrt oder durch andere Umstände am Fahren behindert wird, soll er mit geringer Geschwindigkeit zum Oberschiedsrichter fahren und dieses melden. Wenn der Protest Rechtens ist, wird der gesamte Lauf wiederholt.

 

 

 

 

 

Nach der Regatta:

 

Startnummern sind bei der Regatta-Leitung oder bei dem Regatta-Begleitboot abzugeben.

 

 

 

Viel Spaß und gute Fahrt.

 

Gez.: Mike Schäfer

Regattaleitung

 

 

 
     

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